Was tun im Trauerfall
Aufgaben in schweren Momenten
Orientierung, Halt und einen klaren Überblick geben – Schritt für Schritt.
Die Aufgaben
Fragen und Antworten
Plötzlich und unerwartet – oder nach einer langen Zeit des Abschieds.
In beiden Fällen stehen Angehörige vor vielen Entscheidungen, während sie sich gleichzeitig in einem emotionalen Ausnahmezustand befinden.
Orientierung, Halt und einen klaren Überblick – Schritt für Schritt.
Übersicht
Alles was man wissen sollte
An deiner Seite
Sobald du dazu bereit bist, kannst du anrufen – Tag und Nacht.
Du erhältst Unterstützung bei:
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der Überführung
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allen organisatorischen Schritten
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Formalitäten und Behörden
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der Planung eines würdevollen Abschieds
Alles Weitere klären wir gemeinsam.
Alles Weitere klären wir gemeinsam.
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Ausweisdokument
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Geburtsurkunde
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Heiratsurkunde oder Familienbuch
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ggf. Sterbeurkunde des Ehepartners
- Scheidungsdokumente
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Krankenkassenkarte
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Rentenversicherungsnummer
Der Weg
Individuell wie jede Seele
Während der Begleitung, die Trauerfeier und das Danach
Begleitung bedeutet da sein besondere Augenblicke erschaffen gemeinsam Lebensprozesse durchhalten
ZU MIR
Ich bin Michelle Stenger.
Und begleite Menschen in Zeiten von Trauer, Abschied und persönlicher Veränderung – mit Zeit, mit Aufmerksamkeit und mit dem Vertrauen darauf, dass jeder Mensch seinen eigenen Weg gehen darf.

Überblick, Zeit und Raum
Wenn ein Mensch stirbt, verändert sich vieles gleichzeitig. Trauer, organisatorische Aufgaben und wichtige Entscheidungen treffen oft in einem Moment aufeinander, in dem innere Ruhe kaum möglich scheint. In dieser Phase braucht es Struktur und zugleich Einfühlungsvermögen – jemanden, der Orientierung gibt, Abläufe übernimmt und Raum lässt für das, was gerade da ist. Bestattung bedeutet in diesem Zusammenhang mehr als Organisation. Sie schafft Halt, indem sie Ordnung in das Notwendige bringt und persönliche Entscheidungen respektvoll begleitet. Von der ersten Kontaktaufnahme über die Überführung und die formalen Schritte bis hin zur Planung des Abschieds entsteht so ein verlässlicher Rahmen, der entlastet und Sicherheit gibt. Der Moment der Abschiedsfeier ist dabei ein besonderer Übergang. Er hält inne zwischen dem, was war, und dem, was nun beginnt. Worte, Musik, Rituale oder auch bewusstes Schweigen geben dem Abschied eine Form – nicht, um den Schmerz zu nehmen, sondern um ihm Würde zu geben und Erinnerung möglich zu machen. Eine stimmige Gestaltung kann tragen, weil sie dem Leben der verstorbenen Person gerecht wird und den Angehörigen erlaubt, Abschied zu nehmen auf ihre eigene Weise. Nach der Beisetzung wird es oft still. Der Alltag kehrt zurück, doch innerlich bleibt vieles in Bewegung. Trauer zeigt sich nun häufig leiser, in Wellen, ohne festen Rhythmus. Gerade dann ist es hilfreich, weiterhin eine Ansprechperson zu haben – für Gespräche, Orientierung und behutsames Weitergehen. Denn Abschied endet nicht mit der Beisetzung. Er setzt sich fort, und dieser Weg darf begleitet werden.

